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Buddha

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Drachen

 

Vom Buddha zum Buddhismus

Buddhismus


Der Buddhismus kennt keine Götter, nur Dämonen. Er sieht, ebenso wie der Hinduismus, das Leben als ein Glied in einer Kette von Wiedergeburten, bestimmt durch das persönliche Karma. Ziel ist das Eingehen in das Nirwana, einen Zustand völliger Weisheit und völliger Trennung von den das Leben kennzeichnenden Kräften: Gier, Haß und Wahn.

Die vier edlen Weisheiten sind: Existens ist Leiden, Leiden wird von Gier bewirkt, aber das Leiden kann aufgehoben werden, der Weg dorthin ist achtfach: rechte Anschauung, rechtes Streben, rechtes Reden, rechtes Handeln, rechtes Leben, rechtes Wollen, rechtes Denken, rechtes Sichversenken.

Der Buddhismus spaltet sich in zahlreichen Sekten auf, von denen vor allem Mahayana (der große Wagen) und Hinayana (der kleine Wagen) zählen.

Mahayama ist vor allem in China, Japan und Korea verbreitet.
In ihr spielt Buddha die Rolle des göttlichen Erlösers. Eine Abart ist der Zen-Buddhismus Japans, der Hauptaugenmerk auf die Meditation legt.

Hinayana ist am verbreitesten in Südostasien. In Tibet ging diese Abart enge Verbindung mit Dämonenglauben ein.


                                   Aum (OM)

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