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Die chinesische Astrologie mit ihrer Nähe
zu Wissenschaft und Philosophie versteht die Beziehungen
zwischen Gestirnen, Erde und Mensch lediglich als ein
Wechselspiel von Kräften, die einem harmonischen
Gleichgewicht zustreben. Sie ist bereits viertausend Jahre
alt und geht angeblich auf den "Gelben Kaiser"
Shi Huangdi, den mystischen Führer des chinesischen
Volkes, zurück. Anders als die westliche Astrologie
stützt sie sich nicht auf schriftliche Quellen. Ihre
Grundlagen sind vor allem traditionelle Volksmythen und
lokaler Aberglaube (Sterndeutung, Orakel, Geomantie, Zahlenmystik
und Symbole).
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Das chinesische Horoskop gibt Hinweise
für das Verhalten im Umgang mit seinen Mitmenschen und darauf,
wie man mit seinen guten und schlechten Eigenschaften, seinen
Eigenheiten, umgehen sollte. Sich selbst zu kennen, bedeutet,
sein Leben besser zu führen und damit ein besseres Leben
zu führen, indem man nach dem strebt, was einem zuträglich
ist. Im Unterschied zur westlichen Astrologie sucht man sich in
Asien seinem Sternzeichen anzupassen und auf diese Weise seine
innere Freiheit zu finden. Indem man die individuellen Motive
in den Hintergrund stellt, findet man zum ewigen Frieden. ଫ Teil 2 ଫ |
© Martina De Bressing ~ 2000 - 2005