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Drachenlinien
Das
die Erde über ein Magnetfeld verfügt, gehört
heute zu den unbestrittenen Erkenntnissen der Wissenschaft.
Sehr viel geringer ist jedoch die Zustimmung, wenn davon gesprochen
wird, daß magnetische adern Einfluß auf uns Menschen
nehmen können. Dabei haben schon unsere Vorfahren ihre
Kultstätten, Paläste, Tempel und Kirchen an den Schnittstellen
solcher so genannter "Drachenlinien" erbaut, weil
hier die Erdenergie offenbar stärker und wirkungsvoller
war( und ist) als an anderen Orten.
Unsere
Vorfahren, so spekuliert man heute, sollen einen "sechsten
Sinn" für diese Erdmagnetfelder besessen haben, einen
sinn, der uns heute verloren gegangen ist. Und so haben wir
es heute schwer, die Wirkungskraft der Drachenlinien aufzuspüren.
Das sie aber existiert, können wir nicht zuletzt bei kranken
und verletzten Tieren sehen, die sich stets auf den unsichtbaren
Drachenlinien bewegen. Es scheint als wüßten sie,
daß sie aus der erde jene Kraft beziehen können,
die sie benötigen, um wieder gesund zu werden. Auch die
Feng Shui Lehre macht sich dieses Wissen um die magnetischen
Kräfte aus der Erde zu eigen. "Geomantie" nennt
man diese Kunst, was soviel bedeutet wie "Vorhersage aus
der Erde".
Warum
aber nennt man die erdmagnetischen Adern nun Drachenlinien?
In China bringt man dem Drachen seit uralten Zeiten besondere
Aufmerksamkeit entgegen. So achten die alten Feng Shui Meister,
wenn sie einen Bauplatz für ein Haus untersuchten, besonders
auf die Form der Bergrücken ( und ihrer eventuellen Ähnlichkeit
mit einem Drachen) und führten
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