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Weihnachten
in der Türkei
Hagia
Sophia in
Istanbul
In
der Türkei
feiert man
kein Weihnachten.
Aufgrund ihrer
Religion ist
für die
Türken
ein anderes
Ereignis von
großer
Bedeutung:
der "Ramadan".
Das ist die
Fastenzeit
und der Höhepunkt
des islamischen
Kalenderjahres.
Sobald die
Sonne aufgegangen
ist, darf
bis Sonnenuntergang
nichts gegessen
und getrunken
werden.
Der Fastenmonat
wird mit dem
Fastenbrechen
beendet. Auf
Türkisch
nennt man
das "Iftar".
An diesem
Tag werden
Glückwünsche
ausgesprochen
und die Muslime
hoffen, dass
Allah ihr
Fasten und
ihre übrigen
Gottesdienste
annehmen möge.
Nach Ende
des "Ramadans"
wird das dreitägige
Zuckerfest
"Seker
Bayrami"
gefeiert.
Man könnte
sagen, dass
die Traditionen
dieser Tage
an Weihnachten
anderer Religionen
erinnern.
Die Gläubigen
gehen in die
Moschee um
den Segen
entgegenzunehmen.
Außerdem
werden Verwandte
und Bekannte
besucht, es
werden Geschenke
verteilt und
es gibt natürlich
auch viel
zu essen.
Trotz allem,
kann man unsere
Weihnachtszeit
mit der Türkei
in Verbindung
bringen. Der
Nikolaus,
der in der
Nacht zum
6. Dezember
unsere Kinder
besucht, stammt
aus der heutigen
Türkei!
Es ist so,
dass der Nikolaustag
an den Bischof
von Myra
erinnert -
und Myra
liegt an der
südtürkischen
Küste!
Zum
heutigen Rezept
bitte auf
die Flagge
klicken
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