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Weihnachten
in Dänemark
Tivoli
in Kopenhagen
Nu
er det jul
igen!
Auf deutsch
bedeutet das:
"Weihnachten
ist wieder
da"!
Die dänische
Vorweihnachtszeit
ist der deutschen
sehr ähnlich.
Es gibt einen
Adventskranz,
es wird gebacken
und auch der
Adventskalender
darf nicht
fehlen. Außerdem
gibt es die
Kalenderkerze.
Auf dieser
Kerze sind
die Dezembertage
mit Strichen
und Zahlen
markiert und
jeden Tag
kann man dementsprechend
ein Stückchen
der Kerze
abbrennen
lassen.
Am 13. Dezember
wird, genau
wie z.B. in
Schweden,
"Santa
Lucia"
gefeiert.
Ganz traditionell
wird am Vortag
des Heiligen
Abends,
dem "lillejuleaften",
der Weihnachtsbaum
geschmückt
und dänischer
"glögg"
(Glühwein)
getrunken.
Am Heiligen
Abend
geht man im
allgemeinen
schon am Nachmittag
in die Kirche
um dann genügend
Zeit für
das üppige
Festessen
zu haben.
Es gibt Gans,
Ente, Pute
oder Schweinebraten,
dazu Rotkohl
und in Zucker
angebratene
Kartoffeln.
Als Nachspeise
wird die beliebte
"Ris
à l'amande"
aufgetischt.
Das ist kalter
Milchreis
mit einer
ganzen Mandel
und Kirschsoße.
Wer die Mandel
findet, bekommt
ein kleines
Geschenk (die
"mandelgave").
Nach dem Essen
werden die
Kerzen am
Tannenbaum
angezündet
und es wird
getanzt. Dazu
bildet man
einen Kreis
um den Baum,
fasst sich
an den Händen
und schreitet
so gemeinsam
um die strahlende
Tanne. Natürlich
werden auch
Weihnachtslieder
gesungen.
Und dann ist
es an der
Zeit die Geschenke
auszupacken!
Früher
brachte der
"Nisse",
der Kobold,
die Gaben.
Heutzutage
ist es der
Weihnachtsmann.
Trotzdem sollte
ein Tellerchen
mit Milchreis
für den
"Weihnachtsnisse"
bereitgestellt
werden. Zwar
ist der Kobold
ein guter
und feiner
Kerl, aber
er wird böse,
wenn man ihn
vergisst.
Sollte man
ihn also vernachlässigen,
dann ist der
Kleine schon
mal zu gemeinen
Streichen
fähig.
Zum
heutigen Rezept
bitte auf
die Flagge
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