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Weihnachten
in Irland
Weihnachtsmarkt
in Dublin
NOLLAIG
SHONA DUIT.
Das ist gälisch
und heißt
"Fröhliche
Weihnachten".
Die
Weihnachtszeit
in Irland
bedeutet unter
anderem eine
Besinnung
auf gälische
Traditionen
und den Katholizismus.
Alles beginnt
mit dem Weihnachtshausputz
und endet
am 6. Januar
("Little
Christmas"),
dem Tag, an
welchem die
Weihnachtsdekorationen
wieder in
den Kisten
verschwinden.
Bereits
während
der Adventszeit
wird in Irland
der Weihnachtsbaum
aufgestellt
und geschmückt.
Außerdem
klingen gälische
und englische
Weihnachtslieder
durch Häuser,
Straßen,
Schulen und
es duftet
überall
nach dem für
Irland typischen
"Christmas
Cake".
Dieser Kuchen
wird jedes
Jahr wieder
gerne gebacken
und je nach
Lust und Laune
selber gegessen,
mit Freunden
geteilt oder
verschenkt.
Gastfreundschaft
wird auf der
kleinen Insel
sowieso ganz
groß
geschrieben.
Am "Christmas
Eve",
dem Heiligen
Abend,
wird eine
Kerze ins
Fenster gestellt.
Sie soll Maria
und Josef
die Richtung
angeben und
auch allen
anderen Reisenden,
die in dieser
Nacht unterwegs
sind, ein
Wegweiser
sein.
Das
Weihnachtsessen
besteht aus
gefülltem
Truthahn und
auf dem Tisch
liegen die
beliebten
"Christmas
Crackers".
Das sind allerdings
keine Leckereien,
sondern mit
glückbringenden
Kleinigkeiten
gefüllte
Knallbonbons!
Die
Geschenke
bringt "Father
Christmas".
Die irischen
Kinder hängen
am Abend des
24. Dezember
große
Socken an
ihr Bett oder
an den Kamin,
sodass der
Weihnachtsmann
sie reich
beschenken
kann. Ausgepackt
wird dann
am nächsten
Morgen.
Zum
heutigen Rezept
bitte auf
die Flagge
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