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11. März 2004: Anschlag in Madrid

 

Spanien gedenkt der Opfer
des Terroranschlags vom
11. März 2004
mit einer Sonderbriefmarke



Wieder ist es ein Monatselfter, an dem Terroristen einen verheerenden Anschlag verüben: Am 11. März 2004 werden in Madrid bei Bombenattentaten auf Nahverkehrszüge 200 Menschen getötet und 1500 verletzt.

Die spanische Regierung unter Ministerpräsident Jozé Maria Aznar schiebt die Schuld zunächst auf die baskische Untergrundorganisation ETA, diese dementiert aber eine Beteiligung. Wenige Tage später übernimmt Al Qaeda die Verantwortung für das Attentat.

Am 14. März wählen die Spanier die konservative Regierung aus dem Amt - und Aznars Nachfolger, der Sozialist Zapatero, kündigt sofort den Abzug der spanischen Truppen aus dem Irak an.

Mein aufrichtiges Beileid allen Angehörigen!

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