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Dies und Das
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Repulse
Bay

Tin
Hau Tempel Statue
Kwun Yam

Tin
Hau

Tin
Hau Tempel Statue

Tin
Hau Tempel Statue
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H
O N G K O N G
~ Eine aufregende Stadt ~
Deep
Water Bay ( chinesisch "Shum Shui Wan"), östlich
von Aberdeen, ist einer der am leichtesten zu erreichenden
Strände Hong Kongs. Direkt an der Straße gelegen,
ist er während der Sommermonate, ganz besonders an Wochenenden,
daß er auch den Beinamen "Excuse-me-beach"
trägt, da man, um ans Wasser zu gelangen, über zahlose
Menschen hinwegsteigen muß, bei denen man sich jedes Mal
höflich entschuldigt.
Auf
der anderen Seite der Straße liegt einer der Golfplätze
des Royal Hong Kong Golf Clubs. Nicht-Mitglieder sind bis 14.30
h (Winter 15.30 h) herzlich willkommen.
Der
populärste Badestrand Hong Kongs ist Repulse
Bay, für den gleiches gilt wie für Deep Water
Bay: Die Wochenenden sollte man tunlichst meiden.
Der
Strand hat jedoch mehr zu bieten als nur eine herrliche Lage,
und zwar den Tempelkomplex, der um die beiden gewaltigen Statuen
Tin Hau und Kwun Yum (Kuan Yin) herum entstanden
ist.
So
kitschig das Sammelsurium grellbunter Gestalten, Pavillions
und Schreine zunächst wirkt, die Inbrunst mit der die Menschen
sich vor den einzelnen Heiligenfiguren verneigen, wischt die
anfängliche Mißachtung hinweg.
Nach
dem Durchschreiten eines Tores fallen die Menschenmassen auf,
die sich um zwei relativ kleine Figuren scharen. Die kleine
bronzene, vom vielen Anfassen blankgeriebene ist der Geldgott.
Wenn man ihn reibt, so sagen die Einheimischen, muß man
die andere Hand in die Hosentasche stecken, dann wird man nie
mehr an Geldmangel leiden. Die andere, weiße Figur links
davon ist zuständig für Nachwuchs. Weiterhin von Bedeutung
innerhalb des Komplexes ist die "Brücke des Lebens":
wer sie überschreitet, bekommt drei zusätzliche
Tage geschenkt.
Man
sollte es nicht versäumen, sich auf der anderen Seite des
Repulse Bay Road liegenden Verandah Restaurant und
The Repulse Bay (Arpartment Complex) anzuschauen. Wo beide
heute stehen, hielt bis 1982 das Repulse Bay Hotel die
Pforten für sein erlesenes Publikum offen.
Dahinter
türmt sich The Repulse Bay auf, ein blaues Apartemengetüm,
das aufgrund seiner architektonischen Besonderheiten allgemeines
Interesse erregt. Sicherlich ist es auch der wellenförmige
Grundriß, vor allem aber das mehrere Stockwerke hohe Loch
inmitten des Gebäudes, das sofort Fragen nach dessen Sinn
stellen läßt.
Man
erhält unter Umständen verschiedene Antworten darauf,
warum auf die Einnahmen von elf Luxusarppartments verzichtet
wurden, von denen jedes einzelne HK$ 30.000 und mehr kostet
- pro Monat! Nicht weil sonst der ganze Hang verbaut wäre
und so wenigstens noch ein wenig Grün zu sehen ist, oder
damit der Taifun weniger Angriffsfläche hat, der einzige
Grund für dieses Loch ist der hinter dem Gebäude im
Berg lebende Erddrache, dem man freie Sicht auf die See gewähren
muß, andernfalls ist mit seinem Groll zu rechnen. Feng
Shui ist eben wichtiger als ein paar hunderttausend Dollar
pro Monat.
Fast
am südlichsten Zipfel von Hong Kong liegt Stanley,
einst ein kleines Fischerdorf, heute beliebter Badeort und Einkaufsplatz
der Touristen.
Bei
der übernahme Hong Kongs durch die Briten war Stanley
einer der größten und wichtigsten Fischerorte auf
der Insel, der im Dialekt der Haka "Chuck Chu"
genannt wurde und wird, was soviel wie "Räuberlager"
bedeutet - ein deutlicher Hinweis auf die ortsansässigen
Piraten und Schmuggler.
Heute
leben über 6.000 Menschen in Stanley, vor allem
die gehobene Schicht zieht es hierher. Der Charakter des Ortes
soll möglichst erhalten bleiben.
Mit
dem Wiederaufbau des Murray House im Ort, das beim Bau
des Bank of China Tower Stein für Stein abgetragen wurde,
soll diese Bestrebung unterstrichen werden, schließlich
handelt es sich bei diesem um eines der ältesten Gebäude
im europäischen Kolonialstil.
Schroffe
Gegensätze prallen hier aufeinander, wie man beim durchwandern
durch den Ort leicht feststellen kann. Folgt man der Uferpromenade
sieht man halblinks riesige Parabolantennen, Bestandteile der
größten Satelitenübertragungsanlage Südostasiens.
Wie Ungetüme aus einer anderen Welt überragen sie
die armseligen Hütten, die sich entlang der Wasserfront
reihen, schärfer können Gegensätze kaum sein.
Am Dorfeingang stößt man rechts auf den Tin Hau
Tempel, 1767 erbaut und einer der meist besuchten. Stanley
wurde während des zweiten Weltkrieges von den Japanern
schwer bombadiert, und viele Menschen suchten Zuflucht vor den
Angriffen im Tempel.
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Repulse
Bay

Repulse
Bay

Repulse
Bay
Lifeguards
Club

Tin
Hau Tempel Statue

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