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H
O N G K O N G
~ Eine aufregende Stadt ~
New
Territories
Eine
grüne Lunge und ein Hauch des alten China, ummauerte Clan
Dörfer und moderne Trabantenstädte, alte Klöster,
Wandern in der Bergwelt und Baden in klaren Buchten, all das
ist New Territories.
Seit
dem 1898 mit China geschlossenen Pachtvertrag gehören die
744 km² der New Territories zu Hongkong. Es handelt
sich um ein bergiges Gebiet mit fruchtbaren Flußtälern
und einer tief eingebuchteten Küste nördlich der Gipfelkette,
die an Kowloon grenzt.
Der
Boden wird vielerorts noch landwirtschaftlich genutzt - nicht
mehr für den Reisanbau, sondern für profitablere Gemüsefelder
sowie für Fisch- und Ententeiche.
Man
sollte es nicht versäumen die New Territories zu
besuchen, man findet herrliche Wanderlandschaften in den Naturparks
und urtümliche Clan-Dörfer nahe der Trabantenstädten.
Mit
den schnellen, modernen Zügen, die auf der 34 km langen
Strecke zur chinesischen Grenze verkehren, sind die Ziele wie
Sha Tin und Tai Po in den New Territories in wenigen
Minuten bequem erreichbar. Da der Bahnhof Kowloon Tong über
eine MTR-Verbindung verfügt, ist er leichter zugänglich
als der Kopfbahnhof in Hung Hom.
Beiderseits
des Shing Mun River, auf vom Meer gewonnenem Land, stehen
die Wolkenkratzer von Sha Tin. Als größte
Attraktion für die Bewohner entstanden das Einkaufszentrum
New Tow Plaza neben der KCR-Station Sha Tin und das moderne,
70 000 Zuschauer fassende Stadion für Pferderennen.
Einen
grandiosen Blick auf die Stadt und die umliegenden Berge erhält
man von der Terrasse des Tempels der 10 000 Buddhas,
der ca. 20 Fußminuten vom Bahnhof Sha Tin liegt.
Nach Verlassen der Station geht man zunächst in Fahrtrichtung
weiter auf der linken Seite der Bahnstraße, biegt dann
nach links in die Pai Tau Street, an deren Ende der steile (wirklich
sehr steile) Weg zum Tempel ausgeschildert ist.

Der
Mönch Yuet Kai gründete die Anlage 1950. Auf
der ersten der beiden Ebenen steht eine neunstöckige
Pagode, zu beiden Seiten Pavillons mit bunt bemalten Gipsplastiken,
die Figuren der chinesischen Mythologie darstellen. Neben den
Pavillons sind unübersehbar ein lebensgroßer weißer
Elefant und ein riesiger blauer Hund plaziert.

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